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Cope ermöglicht Schulbesuch und schenkt Zukunft

Seit 2001 gehen Kinder in Südindien dank Cope zur Schule. Derzeit betreut der Verein im „Schule ermöglichen Programm“, in einer Schule und mehreren „Häusern des Lernens“ rund 700 Kinder und ihre Familien. Dabei ist es uns besonders wichtig, dass die Kinder nicht nur lesen, schreiben und rechnen lernen, sondern auch ihre Talente entwickeln. Schließlich sollen sie einen geeigneten Beruf ergreifen, mit dem sie später ihre Familien ernähren können.

To cope - eine schwierige Situation bewältigen

Das englische Wort „to cope“ heißt übersetzt „eine schwierige Situation bewältigen“. Cope unterstützt Waisen-, Sozialwaisen und Kinder aus mittellosen Familien. Schulbildung bedeutet für sie Hilfe zur Selbsthilfe. „Cope“ steht auch für „Child Oriented Progressive Education“ und damit für Begleitung, Förderung und Ausbildung, die sich an den Bedürfnissen und Fähigkeiten der Kinder orientiert.

Vielfältige Unterstützung

Begleitend versucht Cope mit Eltern-Workshops. Frauen-Projekten und Aktivitäten für alte Menschen die Lebenssituation in den Dörfern zu verbessern. Wir helfen zudem beim Errichten von Brunnen und anderen wichtigen Baumaßnahmen in den Dörfern.

Gesellschaftliche Herausforderungen

Diskriminierung aufgrund der Herkunft
Feindseligkeit zwischen den Religionen
Geringschätzung der Frauen
Armut, fehlende Bildung, Kinderarbeit.

Diesen Herausforderungen will Cope mit seinen Projekten begegnen. Dabei setzen wir auf ganzheitliche Bildung und Begleitung der Kinder, vor allem von Waisenkindern und Kindern aus mittellosen und an den Rand gedrängten Familien.

Die Kinder sollen Selbstbewußtsein und Respekt gegenüber allen Menschen entwickeln können. Und so die traditionellen Grenzen zwischen den Kasten, den Religionen und den Geschlechtern überwinden.

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